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Bei ihrer Delegiertenversammlung am 24.09.2020 im Dauner Forum hat die SPD Vulkaneifel Julia Gieseking als Kandidatin zur Wahl der Landrätin des Landkreises Vulkaneifel und Jens Jenssen als Kandidaten für die Wahl des Bürgermeisters in der Verbandsgemeinde Daun am 29. November aufgestellt. Beide haben jeweils die volle Zustimmung der anwesenden Delegierten erhalten und wurden mit 100 Prozent der Stimmen gewählt.

Julia Gieseking ist gebürtige Daunerin, lebt dort mit ihrer Familie und arbeitet Vollzeit als Architektin. Die dreifache Mutter ist überzeugt: „Unsere Jugend ist unser Kapital, für sie muss die die Vulkaneifel eine Zukunftsperspektive bieten.“ Als Landrätin werde sie sich für eine Politik für alle Bürgerinnen und Bürger einsetzen: „Wir müssen auch an unsere älteren Mitmenschen denken. Gerade im ländlichen Raum braucht es kreative Modelle, die ein selbstbestimmtes Leben in jedem Alter sicherstellen.“

Ein weiteres zentrales Anliegen der Landratskandidatin ist der Naturschutz: „Wir leben von der Natur und müssen das Gesicht der Vulkaneifel mit Ihren Schätzen erhalten! Die Vulkane und Maare, Glanzpunkte wie die Gerolsteiner Dolomiten sowie Wälder und

Wiesen sind längst mehr als schöne Kulisse. Sie sind die Grundlage für Tourismus, Naherholung und Lebensqualität in unserer schönen Region. Sie sind aber – neben unseren Betrieben – auch ein wichtiger Magnet für Fachkräfte. Die aktuelle Krise hat uns dabei gezeigt: Heute muss man nicht mehr zwangsläufig in einem Ballungsgebiet wohnen, um dort zu arbeiten. Das eröffnet für uns Chancen, die wir entschlossen ergreifen müssen.“

Jens Jenssen, der für das Amt des Bürgermeisters der VG Daun kandidiert, will die Stärken der Region erhalten und die entscheidenden Weichen für die Zukunft stellen: „Wenn ich mit den Menschen in der Verbandsgemeinde über Themen spreche, die ihnen politisch wichtig sind, höre ich ganz häufig die Stärkung des Tourismus, die Bewahrung unserer einzigartigen Naturlandschaft, aber auch die Sorge um eine gute gesundheitliche Versorgung und den Wunsch auch im Alter aktiv am Leben teilnehmen zu können.“ Er betont: „Das sind Fragen, um die ich mich als Bürgermeister kümmern werde.“

Die Verbundenheit mit seiner Heimatregion hat für den Landesbeamten eine wichtige Rolle bei der Entscheidung gespielt, als Bürgermeister zu kandidieren: „Ich bin in Daun geboren, aufgewachsen und zur Schule gegangen. Hier hat mein politisches Engagement begonnen, bei dem mich mein Vater sehr geprägt hat. Es ist die Vielfalt der Orte, die die Verbandsgemeinde Daun so besonders macht. Von der Kreisstadt Daun bis hin zum kleinsten Dorf – überall gibt es eigene Geschichten und Traditionen. Bei der Feuerwehr, im Musik-, Kultur- oder Sportverein und in den Gemeinderäten: Hier wird Zusammenhalt gelebt.“

Er ist überzeugt, dass Politik in der Verbandsgemeinde nur gemeinsam gestaltet werden könne: „Ich freue mich auf den Austausch mit den vielen engagierten Menschen aller Generationen in den Ortsgemeinden, den Vereinen und Initiativen, den Unternehmen und der Verwaltung. Ich möchte ein Bürgermeister für die ganze Verbandsgemeinde sein, direkt ansprechbar für alle Bürgerinnen und Bürger.“

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